HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zu unseren Hufölen, der Anwendung und deiner Bestellung

Entscheidend ist nicht die Konsistenz, sondern die Inhaltsstoffe. Viele Produkte verkleben die Poren, wodurch der Huf kein Wasser mehr aufnehmen kann. Pflanzliche Huföle mit Mandelöl, Jojoba oder ätherischen Ölen ziehen tief ein, lassen den Huf atmen und verhindern, dass Sand kleben bleibt. Der Huf behält so seine natürliche Fähigkeit zur Wasseraufnahme.

Trage das Huföl mit einem Pinsel gleichmäßig auf den sauberen und trockenen Huf auf. Zur allgemeinen Pflege ist eine Anwendung von 2 bis 3 Mal pro Woche ideal. Da hochwertige, natürliche Huföle den Huf nicht überpflegen können, ist auch eine tägliche Nutzung absolut sicher und bei akuten Hufproblemen sogar ausdrücklich empfohlen.

Die Behandlung hängt von der Ursache ab: Bei ausbrechenden Hufen sollte Wasser vermieden werden, da oft Bakterien im Spiel sind, die sich in Feuchtigkeit vermehren. Bei reinen Trockenheitsrissen ist Wässern kombiniert mit einem pflanzlichen Öl sinnvoll. Ähnlich wie eine Hautcreme versorgt das Öl den Huf mit Feuchtigkeit, ohne die Poren zu verstopfen.

Biotin allein ist oft wenig effizient, da es schlecht vom Körper aufgenommen wird und Monate bis zur Besserung braucht. Wichtig ist eine hohe Bioverfügbarkeit. Ergänzend sollte der Huf direkt von außen mit einem hochwertigen Huföl mit ätherischen Ölen gepflegt werden, um das Wachstum und die Hornqualität unmittelbar zu unterstützen.

Das Intervall hängt vom individuellen Hufwachstum ab, liegt aber im Schnitt bei 6 bis 10 Wochen. Bei Erkrankungen wie Hufkrebs sind kürzere Abstände nötig. Bei Barhufpferden ist Vorsicht geboten: Ein zu kurzer Tragrand kann zu Fühligkeit, Schmerzen oder Hufgeschwüren führen. Die Abstimmung mit dem Hufbearbeiter ist hier essenziell.

Gesunde Hufe benötigen meist keine zusätzliche Pflege. Als Schutz vor äußeren Einflüssen ist eine Anwendung 2- bis 3-mal pro Woche sinnvoll. Bei akuten Hufproblemen sollten geeignete, natürliche Mittel täglich aufgetragen werden. Achte auf Produkte, die vor Matsch und Bakterien schützen und gleichzeitig Feuchtigkeit spenden, ohne die Poren zu verkleben.

Bei der Wahl des besten Hufpflegeprodukts ist nicht die Herkunft entscheidend, sondern die Qualität der Inhaltsstoffe. Ein wirklich gutes Produkt basiert auf natürlichen Komponenten, die den Huf beim Wachstum unterstützen, statt die Poren zu verkleben. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die individuelle Beratung: Da Hufprobleme komplex sind, ist ein direkter Ansprechpartner essentiell. Anbieter wie Huföl bieten hierfür eine eigene Hotline an, über die sogar Fotos zur ersten Beurteilung geschickt werden können, um eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Minderwertige Produkte erkennst du an einer klebrigen Konsistenz, die nicht in das Horn einzieht, sondern lediglich einen Film bildet, an dem Sand und Schmutz haften bleiben. Achte auf die Inhaltsstoffe: Produkte auf Basis von Erdöl (wie Paraffin oder Vaseline) verkleben die Poren und verhindern die natürliche Wasseraufnahme. Ein deutliches Warnsignal ist zudem, wenn sich bestehende Hufprobleme trotz regelmäßiger Anwendung nicht verbessern oder sogar verschlechtern.

Gesunde Hufe benötigen vor allem tägliches Auskratzen, um Steindruck und Reizungen der Sohle zu vermeiden. Auch Matsch muss entfernt werden, um Bakterien den Nährboden zu entziehen. Vorsicht im Winter: Zu häufiges Waschen mit Wasser fördert in Kombination mit Stallmist die Vermehrung von Bakterien, was zu Strahlfäule oder White Line Disease führen kann. Nutzen Sie zur Reinigung besser eine trockene Wurzelbürste.

Ein fühliges Pferd zeigt ein unregelmäßiges Gangbild, vergleichbar mit einem Menschen, der barfuß über spitze Steine läuft. Es macht keine gleichmäßigen Schritte, knickt manchmal leicht weg und versucht aktiv, harten oder steinigen Boden zu meiden. Stattdessen sucht das Pferd instinktiv nach weicherem Untergrund wie z. B. Grasflächen am Wegrand.

Typische Anzeichen für Fühligkeit:

Vorsichtiger Gang: Das Pferd setzt die Hufe zögerlich oder flach auf.

Meidungsverhalten: Es drängt massiv vom Schotterweg auf den Grünstreifen.

Stolpern: Häufiges Einknicken oder „Wegkippen“ auf unebenem Boden.

Kurze Tritte: Die Schrittlänge verkürzt sich deutlich, sobald der Boden härter wird.

Ob eine Reitpause nötig ist, hängt von der Hornqualität und dem Grund der Umstellung ab. Bei guter Hornqualität und einem stabilen Tragrand kann das Pferd sofort geritten werden, solange es keine Fühligkeit zeigt. Mussten die Eisen jedoch entfernt werden, weil sie nicht mehr hielten, sollte das Pferd nicht geritten werden, da das Risiko groß ist, dass massive Hornteile ausbrechen.

Worauf Sie in den ersten zwei Wochen achten sollten:

  • Der Tragrand-Check: Steht das Pferd korrekt auf dem Tragrand oder bereits auf der Sohle?
  • Abrieb kontrollieren: Nutzt sich das Horn in den ersten 14 Tagen zu stark ab, ist eine Pause oder der Einsatz von Hufschuhen zwingend erforderlich.
  • Gezielte Unterstützung: * Bei normaler Umstellung unterstützen Hufpflegeöl Plus und Sohlenhärter den Huf.Bei bereits ausbrechendem Horn ist die Kombination aus Spezialöl und Sohlenhärter ideal, um die Struktur zu festigen.

VERSAND & LIEFERUNG

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Versand & Lieferung deiner Bestellung.

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Wenn die Bestellung noch nicht versendet wurde, können wir die Adresse meist noch anpassen. Sobald das Paket unterwegs ist, können Änderungen leider nicht immer garantiert werden.

Trage das Huföl mit dem Pinsel auf den sauberen, trockenen Huf auf. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir eine Anwendung 2-3 Mal pro Woche.

Bitte prüfe zuerst die Sendungsverfolgung in deiner Versandbestätigung. Dort siehst du den aktuellen Status deines Pakets.

Wenn sich der Status mehrere Tage nicht verändert oder dein Paket ungewöhnlich lange unterwegs ist, kontaktiere uns bitte unter office@hufoel.at mit deiner Bestellnummer. Wir sehen uns das dann für dich an.

Trage das Huföl mit dem Pinsel auf den sauberen, trockenen Huf auf. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir eine Anwendung 2-3 Mal pro Woche.

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